Das Museum

azienda pasta artigianale fabbri

Die Geschichte unseres Unternehmens beginnt im Jahr 1893 als der Ururgroßvater Giovanni Fabbri von Cintola nach Strada in Chianti zog, einige Kilometer näher nach Florenz, und das alte Wissen seiner Eltern, Bauern, Müller und Pastahersteller, mit sich nahm. Seit 5 Generationen vom Vater auf den Sohn 5, reicht die Familie Fabbri ihr Wissen und ihre Geheimnisse der Fertigung weiter.

Neben der Tätigkeit als Pastahersteller hat jeder Inhaber das dingliche, vom Vater übernommene Erbe bewahrt, sodass eine reichhaltige Sammlung alter Gegenstände entstanden ist. Es war Giovanni Fabbri, stolzer Vertreter der vierten Generation, der die Entscheidung traf, ein Museum einzurichten, das heute über 400 Stücke, außer einer großen Anzahl von Büchern und Dokumenten vergangener Zeiten, vereint.

Möchten Sie mehr über die Geschichte der Familie Fabbri und des Orts Strada erfahren? Besuchen Sie die Webseite unseres Museums und buchen Sie einen Besuch.

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azienda pasta artigianale fabbri

Die Geschichte

Timeline

1893
1893

Giovanni Fabbri: Der Gründer

Giovanni Fabbri: Der Gründer

Giovanni Fabbri zog von Cintoia weg und erwarb (dank der Mitgift seiner Frau) ein Grundstück an der Piazza Landi, wo er seine Teigwarenfabrik mit Mühle, Bäckerei und Lebensmittelgeschäft errichtete. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts befindet sich das Unternehmen unter den Hausnummern 1, 2, 3 und 4 des Platzes. Noch heute, wie 1893, umrahmt die Teigwarenfabrik den Dorfplatz.

1911
1911

Die elektrische Teigwarenfabrik

Die elektrische Teigwarenfabrik

Die Teigwarenfabrik ging vom Marmorrad mit dem Pferd zur elektrischen Teigwarenfabrik über, die dann “hygienische Verarbeitung” genannt wurde, wie aus einer Rechnung aus jenem Jahr hervorgeht, die im Fabbri-Museum zu finden ist.

1938
1938

Livio Fabbri, 2. Generation

Livio Fabbri, 2. Generation

Nach Giovannis Tod erbt sein Sohn Livio die Teigwarenfabrik, während sein anderer Sohn Lionello die Bäckerei und das Lebensmittelgeschäft übernimmt.

1945
1945

Wiederaufbau nach dem Krieg

Wiederaufbau nach dem Krieg

Am Ende des Krieges wurden die Bäckerei, die Mühle und alle Maschinen vermint, ein Teil der Decke stürzte ein: nur die Wände blieben stehen. Die Familie Fabbri reparierten die Kriegsschäden und begannen wieder mit den ursprünglichen Maschinen in den Gebäuden der Hausnummern 6 und 7 desselben Platzes.

1948
1948

Renzo Fabbri, 3. Generation

Renzo Fabbri, 3. Generation

Renzo, der zusammen mit seinem Vater Livio das Unternehmen leitet, erwirbt die erste “Cantini”-Presse und leitet den Ausbau des Unternehmens ein. Bis heute bildet das verbesserte Modell 1958 weiterhin das Herzstück unserer Produktion.

1960
1960

Die neue Teigwarenfabrik

Die neue Teigwarenfabrik

Die Teigwarenfabrik zieht an ihren heutigen Standort in der Hausnummer 18 des Platzes um, wo einst die Ställe standen.

1965
1965

Giovanni Fabbri, 4. Generation

Giovanni Fabbri, 4. Generation

Im Alter von 16 Jahren tritt Giovanni, Urenkel und Namensvetter des Gründers des Familienunternehmens, an der Seite seines Vaters Renzo der Teigwarenfabrik bei.

2012
2012

Lisa und Marco, 5. Generation

Lisa und Marco, 5. Generation

Die Kinder von Giovanni, Lisa und Marco, leiten gemeinsam mit ihrem Vater das Unternehmen, wie es seit 125 Jahren Familientradition ist.