Dieses Nudelformat verdankt seinen Namen der Wiederverwendung der Nudelblattteile, die beim Zubereiten der Lasagne zerreißen. Eine ähnliche Methode wie bei der Herstellung von Maltagliati beim Verarbeiten zu Tagliatelle. Die Stracci werden in Mittelitalien (Latium, Abruzzen und Molise) auch als Stracce, Sagne Stracce oder Rombi bezeichnet.

Traditionell von Hand aus Vollkorngrieß oder Dinkel hergestellt, verfügen die Nudelhersteller heute über eine spezielle Matrize, um dieses Format direkt zu zeichnen, was mittlerweile unverzichtbar geworden ist.

Perfekt für

Stracci sind ein Nudelformat, das für alle Arten von Soßen geeignet ist, von Ragouts mit Fisch bis Fleisch (oder Wild) oder einfach ohne Soße. Was das Gemüse betrifft, so passen sie ausgezeichnet zu einem saftigen Pesto oder zu einer Soße aus Kichererbsen und Rosmarin.

Marco Fabbri, der Inhaber des Unternehmens, empfiehlt: Stracci mit Wildschweinsoße mit Fenchelsamen und Schwarzkohl.